Der Mann, der den Papst zu Twitter brachte

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Eindrücke vom ersten katholischen Medienkongress

Ob die Veranstalter bewusst die Assoziation von der Unwahrscheinlichkeit gelingender Kommunikation hervorrufen („Mission Impossible“) oder nur eine alliterierende Modernisierung des Missionsbegriffs herstellen wollten, liegt allein im Auge des Beobachters. „Mission Medien“ lautete der Titel des ersten katholischen Medienkongresses Ende Oktober 2014 in Bonn, angekündigt wurden „Zukunftsszenarien kirchlicher Kommunikation“.

Die gab es weniger, dafür endlich so etwas wie einen Branchentreff kirchlicher und kirchennaher Kommunikationsexperten. Ins Funkhaus der Deutschen Welle in Bonn kamen fast alle mit Rang und Namen in der katholischen Medienarbeit, von Journalisten über Geschäftsführern bis hin zu ganzen Pressestellen, Verantwortlichen kirchlicher Medienarbeit und aus dem wichtigen Feld der Medienbildung. Ein naturgetreues Spiegelbild der heterogenen und oftmals zersplitterten katholischen Medienlandschaft.

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